Wochenbettbetreuung

Die erste Zeit zu Hause ist aufregend und spannend. Plötzlich ist da ein kleines, schutzbedürftiges Wesen, welches rund um die Uhr Ihre volle Aufmerksamkeit fordert. Vielleicht macht Ihnen das Angst und Sie haben Sorge, etwas falsch zu machen.

Nach der Geburt des Kindes hat jede Frau Anspruch auf Hebammenhilfe, egal, ob Sie ambulant geboren haben oder einige Tage in der Klinik geblieben sind. Wir besuchen Sie zu Hause und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, solange es notwendig ist. Um Sie gut im Wochenbett betreuen zu können, ist es hilfreich, Sie vorher kennen zu lernen, um alle offenen Fragen zu besprechen.

Die Wochenbettbetreuung umfasst eine genaue Beobachtung des Kindes mit Nabelpflege, Gewichtskontrolle, Anleitung zur Babypflege und Untersuchung der Mutter mit Überwachung der Gebärmutterrückbildung, Beckenboden- und Wochenbettgymnastik, Hilfestellung bei Stillproblemen, Pflege von Geburtsverletzungen, Ernährungsberatung, Familienplanung und psychische Unterstützung.

Auch nach Ablauf des Wochenbettes (12 Wochen nach der Geburt) können Sie uns bei Stillproblemen und Fragen zur Beikosteinführung kontaktieren.

Die Wochenbettbetreuung wird von den Krankenkassen übernommen.

Wochenbettbetreuung 2019/2020:

Katrin Schulz (Pieschen und angrenzende Stadtteile, Radebeul, Coswig, Weinböhla, Moritzburg, Auer)

Freie Kapazitäten: November, ab April 2020

Doreen Karkola (Pieschen und angrenzende Stadtteile, auch in der Neustadt):

Freie Kapazitäten: ab April 2020 

Anke Uhlig: Keine Wochenbettbetreuung

Nora Köhler-Dienel (Pieschen und angrenzende Stadtteile, Kesselsdorf)

Freie Kapazitäten: Ende Februar 2020, dann wieder ab April 2020

Marielle Kuklik: (Pieschen und angrenzende Stadtteile)

Freie Kapazitäten: November 2019, Februar 2020, ab April 2020 

Weitere Hebammen finden Sie unter

www.saechsischer-hebammenverband.de
oder unter: www.hebammen-sachsen.de/verzeichnis/

Auch Sie haben keine Hebamme gefunden? Dann melden Sie Ihren persönlichen Hebammenmangel auf unserer Landkarte der Unterversorgung! So helfen Sie uns dabei, erstmals Zahlen zum Hebammenmangel in Deutschland zu erfassen und zu zeigen, dass dringend gehandelt werden muss.

http://www.unsere-hebammen.de/mitmachen/unterversorgung-melden/